Auf neuen Wegen
Auf neuen Wegen - Grenzgänge
Am 06.06.2026
Start: 10:00 vor der Kirche Neu Guntramsdorf
Ankunft Götzendorf Bahnhof: ca. 15:30
Radwallfahrt mit spirituell gestalteten Stationen in Ebreichsdorf, Wimpassing und Wasenbruck
Strecke: 50,5km
über Achau, Münchendorf, Ebreichsdorf, Wampersdorf (Bhf) (um ca. 12:15, km27,1), Wimpassing, Seibersdorf, Wasenbruck, Bhf Götzendorf entlang von Radrouten, Güter- und Feldwegen
Kugelbahn für Holzkugeln in Ebreichsdorf
Mittagspause in Wimpassing (Proviant bitte mitnehmen bzw. Einkaufsmöglichkeit beim Billa in Ebreichsdorf nutzen!)
Das geplante Tempo orientiert sich an der Teilnahme von radfahrerprobten Kindern (Richtwert: 15km/h durchschnittlich).
Die Schotterwege sind normalerweise auch gut mit Rennrädern befahrbar. Im Zweifel kann ich noch genauere Auskünfte geben.
Nährere Infos bei Christian Zacherl und unter http://member.katholische-jugend.at/dekanat23
Anmeldung (kann auch kurzfristig erfolgen, um eine genauere Wetterprognose abzuwarten)
Es gibt keinen fixen Ersatztermin! Eine mögliche Absage bei Schlechtwetter und in der Folge die Bekanntgabe eines möglichen neuen Termins erfolgt unter obigem Link.
Änderungen oder wetterbedingte Verschiebung / Absage
Etwaige wetterbedingte Anpassungen findest du unter: http://member.katholische-jugend.at/dekanat23/
Berichte vergangener Veranstaltungen
Bericht zur Radwallfahrt nach Heiligenkreuz
Der Wunsch nach Frieden stand dieses Jahr im Zentrum der Radwallfahrt...
Unser Thema: �Friede ein frommer Wunsch? Was ist mein Beitrag?� begleitete uns bei den drei Stationen und wurde aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.
Leider legte ich gleich einen Fehlstart hin, weil ich nach der Begrüßung beim Zwischenstopp beim Mödlinger Bahnhof, feststellen musste, dass ich leider einen Patschen habe. Da sich der Reifen anfangs erfolgreich gegen das Abmanteln wehrte, setzte der Großteil der Gruppe, die ab Gaaden auf 17 Teilnehmende anwuchs, seine Fahrt fort und wir kämpften alleine weiter. Das kostete uns eine halbe Stunde.
In Gaaden beim Teich waren wir dann wieder vereint und beschäftigten uns bei unserer ersten Station mit den bewaffneten Kriegen, die uns derzeit am Meisten beschäftigen, aber auch mit den vielen kleinen Kriegen, die wir persönlich in unserem Alltag führen. Als Christen wünschen wir einander nach dem Vater Unser im Gottesdienst den Frieden, so wie auch Jesus seinen Jüngern den Frieden gewünscht hat. Das soll kein frommer Wunsch sein, sondern die
Aufforderung sich zu versöhnen. Gedanklich versuchten wir jemandem zu vergeben und den ganzen Groll im Teich zu versenken.
Mit dem Potenzial der inneren Erleichterung ging es dann über den Berg nach Heiligenkreuz, wo dann beim Klostermarkt die körperliche Stärkung folgte.
Als Abschluss unseres Aufenthaltes folgte ein Bitten für den Frieden, um damit unsere eigene Ohnmacht in die Hände Gottes zu legen und ihn um Lösungen zu bitten. Lösungen, bei denen am Besten keine Verlierer zurückbleiben und somit alle die Friedensbedingungen akzeptieren können.
Beim Urtelstein im Helenental folgte ein Austausch, wie jeder von uns den Frieden in der Gesellschaft stärken kann und symbolisch bauten wir eine Brücke im Fluss, die Menschen verbinden soll. In Pfaffstätten gönnten wir uns dann ein Eis und es folgte das letzte Stück nach Neu Guntramsdorf, wo unsere 43km lange Runde endete.

