Bericht zu zwei besonderen Radwallfahrten
Am Sonntag, 20.09. starteten wir nach einem Picknick bei unserer Kirche zu viert zur Rad-Sternwallfahrt im Rahmen der Schöpfungszeit zum Stephansdom.
Über Siebenhirten und Altmannsdorf ging es auf abwechslungsreichen Radrouten hinein nach Wien zur Staatsoper, zu einem der vier Treffpunkte, von wo aus Radfahrende sternförmig zum Stephansdom gefahren sind. Nach der Fahrradsegnung vor dem Dom durch den neuen Generalvikar Andreas Kaiser, feierten wir gemeinsam mit ca. 50 anderen Radfahrenden in der Curhauskapelle die Hl. Messe. Vor der Heimfahrt über Inzersdorf stärkten wir uns noch bei einer Agape. Nach etwas mehr als 40km und einer schönen Abendstimmung endete ein abwechslungsreicher Tag.
"Zu den heiligen Bergen" brachen wir im Rahmen der Radwallfahrtsreihe "Auf neuen Wegen" am Samstag, 03.10. auf. Dass es sich dabei eigentlich um Hügel handelte, kam den 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vermutlich sogar entgegen, da uns das relativ sanfte Anstiege bescherte, was bei einer mit 63km doch relativ langen Strecke von Vorteil war. Über den Johannesberg und Unterlaa führte uns die Strecke zum Laaer Berg in den Böhmischen Prater
und hier vom Rande der Großstadt wieder in den Süden nach Kledering und weiter zum Andreasberg und Rauchenwarth. Auf diesen drei Bergen setzten wir uns damit auseinander, was Berge so anziehend macht und warum gerade auch diese speziellen geographisch und historisch bedeutend sind. Und wir trafen
auch auf so manches "Heiligtum" und die Verbindung zu den biblischen Bergen, zu Jesus und zu Jerusalem.
Als fröhliche Abrundung dieses gemeinsamen Tages feierten wir noch den runden Geburtstag einer Teilnehmerin und im Böhmischen Prater blieb auch noch Zeit sich zu Vergnügen.

